modul reisen

REITTOUR:                  12.Juni - 3.Juli / Altai
ALTAI:                          9.Juli - 30. Juli / Hauptreise
ALTAI:                          30.Juli - 20.August
FAHRT INS BLAUE:   3.-24.September
WÜSTE GOBI:             bitte Ihre Termine vorschlagen
SPIRITUELLE REISE - SCHAMANISMUS / Termine vereinbaren

 Altai Reise: 9.Juli - 30.Juli, 30.Juli-20.August 2017

Altaireisen Foto

 Unserer Reisegruppe werden maximal 20 Menschen angehören.

Sie starten in Berlin/Frankfurt (abhängig vom Sommer-Flugplan von MIAT) und landen nach einem etwa 9 - stündigen Flug in der Hauptstadt der Mongolei, in Ulaanbataar. Nach einer Übernachtung (Dauer abhängig von der Inlandsflugtermin) in Ulaanbaatar fliegen wir gemeinsam mit einer Inlandsmaschine ca. 2000 km nach Westen (ca. 3 Stunden )bis nach Ölgij und befinden uns nun am Fuße des Hohen Altai. Mit Jeeps und Kleinbussen erklimmen wir den Hohen Altai (ca. 5 Stunden) und werden in den Sommerlagern der Tuwa von vielen Helfern aus der Sippe Galsan Tschinags erwartet.
Wir werden die zwei ½ Wochen wie Nomaden in Jurten leben und durch die unmittelbare Nachbarschaft und Gastfreundschaft der Tuwa, viel aus dem nomadischen Leben erfahren...
bis wir schließlich wieder nach Ulaanbataar aufbrechen und nach Berlin zurück fliegen. Hinzu oder Rückzu, das ist abhängig von den Inlandsflügen, werden wir an einem oder zwei Tagen Gelegenheit haben, Ulaanbataar zu besichtigen.

Reisekosten: 3500 Euro pro Person
Es ist eine Vorauszahlung von 1000 € pro Person erforderlich, damit wir Ihre Anmeldung bestätigen und Ihre Tickets reservieren können.

 

Unterkunft im Hohen Altai

Es gibt mehrere Ails ( wenn mehrere Jurten zusammen stehen, wird dies als Ail bezeichnet ), die voneinander entfernt liegen. Die Ails liegen zwischen 2000 und 3000m Höhe. Wir werden im Jurtencamp untergebracht und wer will, an warmen Nächten, unter freiem Himmel schlafen. Die Gäste-Jurten sind mit 3-6 Betten ausgestattet. In der Mitte des Camps steht eine große Jurte, in der das Küchenpersonal für die Gäste kocht. Die Jurte dient auch als Gesellschaftsjurte. Zum Schlafen empfehlen wir einen guten Schlafsack, obwohl die Jurten mit frischbezogenen Betten /Schafwolldecken und Kissen/ ausgestattet sind. An kühleren Tagen oder am Abend steht in jeder Jurte ein kleiner Jurtenofen, der beheizt werden kann. Die hygienischen Bedingungen sind nomadisch einfach: Waschen am Gebirgsbach und extra für die Gäste wurde ein Plumpsklo ausgehoben, normalerweise wird einfach in die Steppe gegangen.

Essen
Die Lebensgrundlage der Nomaden, auch heute noch, sind ihre Viehherden. Ihre Mahlzeiten bestehen aus frischem Fleisch, frische Milch und Milchprodukten sowie Nudeln, Reis und frischgebackenem Brot sowie Gebäck. Aber unsere Küche bietet auch Kartoffeln, Möhren, Weißkohl oder Rüben als Beilage an. In der Gemeinschaftsjurte wird uns ein erfahrenes Küchenteam jeden Tag frisch gekocht und von den Nomaden bekommen wir täglich frische Milchprodukte und das Fleisch.


Witterungsbedingungen
In der Mongolei herrscht Kontinentalklima, d.h. die Temperaturdifferenzen zwischen Tag und Nacht, als auch zwischen den Jahreszeiten sind hoch. Es kann sein, dass früh Raureif liegt und man Mittags in den See springen und baden kann.
Monat Juli, Hoher Altai, 2500m:
Tagestemperaturen: +10°C - +30°C
Nachttemperaturen: (-0°C) +5°C - +15°C
Wind weht fast immer über die Steppe und je nach Windrichtung, kann der recht kühl sein. Es regnet relativ selten und es gibt warme Sommer und die Sonne scheint und scheint und scheint und es gibt Sommer, die eher an Herbst erinnern. Es kann Nachtfröste geben, aber auch hageln.

Ausflüge
Wir werden besondere Orte in der Umgebung unserer Ails zu Pferde erkunden und immer wieder werden wir von den Nomaden zum Mittagessen eingeladen.
Wer nicht reiten kann, wird es relativ schnell lernen. Die mongolischen Pferde sind recht klein und haben einen unkomplizierten Charakter. Sie sind mit einfachen Reitbefehlen und Gesten zu lenken. Uns stehen ausreichend Pferdeführer zur Seite, so dass jeder entsprechend seinen vorhandenen oder neu erworbenen Fertigkeiten und so lange wie nötig, begleitet wird.
Auch ein Autoausflug zum See an der chinesischen Grenze steht uns bevor.

Bitte geben Sie kurz Bescheid, ob Sie an der Reise interessiert sind.

Auskünfte erteilt:
Frau Zoloo
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bzw. unter: Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!
00976+99095546

 

Fahrt ins Blaue: 3.-24.September 2017

HuvsgulWie oft war ich auf Reisen durch die Mongolei von der Schönheit so mancher Ecken entzückt und habe mir vorgenommen, dorthin mit meinen Liebsten irgendwann zurückzukehren und dann im vertrauten Familienkreis sie noch einmal zu genießen! Nur, wir alle wissen, nicht jeder dieser Wünsche geht in Erfüllung. Dazu trägt am meisten die mongolische Besonderheit bei: Das Land ist so riesengroß und die Wege und Stege sind in der Regel alles andere als leicht zurückzulegen. Das Ergebnis: Ich trage in mir so viele gute, bislang unerfüllte Vorhaben gegenüber meinen Lieben.