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Der singende Fels PDF Drucken E-Mail
Dienstag, 5. Mai 2009

Der singende Fels

 Schamanismus, Heilkunde, Wissenschaft
 Galsan Tschinag im Gespräch mit Klaus  
 Kornwachs und Maria Kaluza
 »Schamane wird man nicht, das ist man. Aber 
 Begabung ist nur ein Teil, der Rest ist harte Arbeit, 
 Bildung, Lernen und nochmals Lernen. Ich bin 
 schon mit etwa vier oder fünf Jahren in die Lehre 
 gekommen. Die erste Ausbildungsstunde – 
 schrecklich.«
 Zum ersten Mal erzählt Galsan Tschinag über 
 seine schamanische Arbeit: Als Heiler, der das 
 uralte Wissen seines Volkes vom Altai nach 
 Europa  bringt.
 Galsan Tschinag und Klaus Kornwachs – 
 Schamane und Technikphilosoph – tauschen sich 
 unter der Gesprächsleitung von Maria Kaluza aus. 
 Zu ihren vielfältigen Themen gehören Fragen nach 
 dem Individuum in seiner Gemeinschaft, Natur und
 Technik, die Vereinbarkeit von westlicher und östlicher Spiritualität, die unterschiedlichen Konzepte von Gesundheit und Heilung, der Umgang mit Träumen, Tod und einem Leben danach. In diesem Trialog ohne Scheuklappen suchen die drei Partner Verwandtschaften und stellen die Unterschiede fest. Dass in vielen wissenschaftlichen Konzepten des Westens die Erfahrungen des Ostens ihren Platz finden, führt sie zu überraschenden Erkenntnissen. Das Ergebnis ist ein ebenso erhellender wie provozierender und kurzweiliger Brückenschlag zwischen verschiedenen Formen des Wissens um diese unteilbare Welt.
Eine Brücke zwischen schamanischer Weisheit und westlichem Wissen – zwischen Ost und West.

Verlag: Unionsverlag
Bindung: gebunden
320 Seiten
ISBN 3-293-00403-2
Erscheinungsdatum: 23.2.2009

Letzte Aktualisierung ( Dienstag, 5. Mai 2009 )
 
Die neun Träume des Dschingis Khan PDF Drucken E-Mail
Dienstag, 8. Mai 2007

Neun: die heilige Zahl der Nomaden. - Galsan Tschinag erzählt in diesem außerordentlichen historisch-psychologischen Roman mit archaischer Sprachgewalt das Leben des Dschingis Khan: In neun Tag- und Nachtträumen blickt der sterbende Weltherrscher zurück auf seine Erfolge und seine Niederlagen, auf seine Hoffnungen und seine Ängste.
Längst ist Dschingis Khan ein Mythos geworden, in der Mongolei wird der »ozeangleiche Khan« noch heute fast als Gott verehrt. Er starb im Jahr 1227, nicht durch Feindeshand, sondern - für einen Reiterfürsten schmachvoll - nach einem Sturz vom Pferd. Er, den seine Diener noch zur letzten Schlacht tragen, versinkt in Fieberträumen von Krieg, Verrat und Mord - Bilder, in tiefes Rot getaucht. Sein Blick geht nach innen, denn »auch die tausendjährige Eiche hat eines Tages mit dem end- und sinnlosen Weiterwuchern in die Ungewißheit aufzuhören«. Erinnerungen an seine Kindheit werden wach, an seine Getreuen, an seine Frauen und an die Liebe, die er empfunden hat: ein Weltenbeherrscher am Ende seines Lebens, getrieben von Halluzinationen, bekenntnisbereit, aber nicht sentimental, unerbittlich auch gegen sich selbst: »Jeder Tropfen Blut, geflossen über den Rand der Kelle, jede Handvoll Asche, geflogen über den Rand der Schaufel, jeder Armvoll Fleisch und Knochen, gerutscht über den Rand des Troges - jedes anderen zugefügte Leid mußte auf meinem Weg gelegen und auf die Stunde der Vergeltung gewartet haben ...«

ISBN: 978-3458173366

Letzte Aktualisierung ( Mittwoch, 29. August 2007 )
 
Der siebzehnte Tag PDF Drucken E-Mail
Dienstag, 8. Mai 2007

In einem kraftvollen, klaren Deutsch und in Bildern von großer, schlichter Schönheit vermittelt der Dichter dem aufgeschlossenen Leser den unsichtbaren Reichtum dieser Welt und ihrer Menschen. Wie die Tuwiner bei ihren Wanderungen über die mongolische Steppe allen überflüssigen Ballast vermeiden, so frei und unverstellt ist die Sprache dieses Schriftstellers.
Hubert Grundner/SZ

ISBN 3-927743-08-9

 
The blue Sky PDF Drucken E-Mail
Dienstag, 8. Mai 2007
"The hero may be a simple shepherd boy, but his
tale is nothing short of epic. With this novel, a
Mongolian shaman has stepped onto the stage of
world literature:"
Der Spiegel
"Tschinag's books have reached well beyond his
native Altai Mountains, and with good reason.
They speak of a true part
nership between people
and nature, and in a language as clear and stark
as the steppes."
Südwest Presse
"Tschinag describes the strenuous days spent
between the herd of sheep and the yurt with both
affection and precision, and evokes the stunning
landscape in a particularly memorable way, all of
it contributing to the unlikely sense one has as a
reader that we are remembering our ow
n hildhood."
Die Welt
Letzte Aktualisierung ( Dienstag, 5. Mai 2009 )
 
Tau und Gras PDF Drucken E-Mail
Dienstag, 8. Mai 2007
Galsan Tschinag erzählt hier die Geschichten, die der Stoff seiner Kindheit sind und die sich in seine Erinnerung eingegraben haben. Geschichten von seiner weitverzweigten Familie, von Festen, Heimsuchungen, Krieg und Liebe. Geträumte Wirklichkeit und als Realität erlebte Märchen verbinden sich und münden in einen Gesang an den Altai.
ISBN 3-293-20285-3
Letzte Aktualisierung ( Dienstag, 8. Mai 2007 )
 
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