Aktuelles

Regenmachen in der Wüste Gobi mit Cloudbuster nach Wilchelm Reich

v.l. Paul Jakubczyk, Galsan Tschinag und Madjid Abdelasis 2012 in der Mongolei

2012 haben wir Herrn Madjid Abdelasis und den Hydrologen Paul Jakubczyk in die Mongolei eingeladen und am 12.April den Cloudbuster in der Baumschule nördlich von Ulaanbaatar installiert. Gleich am Abend war der Himmel, der noch wolckenlos war, mit dicker Regenwolken zugedeckt. Die nächsten 10 Jahre waren hintereinander alle regenreich und nach dieser Testzeit haben wir zum ersten Mal 400 km südlich von Ulaanbaatar am 9.Mai in der Wüste Gobi, in Saikhan Ovoo Sum, ein neues Regenmacher-Gerät auf Wunsch der Einheimischen installiert. Die letzten 5 Jahre hat es in diesen Gebieten so wenig Niederschläge gegeben, dass viele Nomaden wegziehen mussten oder ihre Viehherde verloren haben.

Gleich nach der Instalation des Gerätes hat es in Saikhan Ovoo Sum drei stundenlang genieselt und am nächten morgen früh war es so nebelig, dass alle erstaunt waren, weil sie im Mai noch nie so etwas gesehen haben. Am dritten Tag hat es dann richtig stark geregnet und es hat sogar gehagelt. Innerhalt der zwei Wochen hat es dann vier Mal gut geregnet und die letzten paar Tage hat es fast jeden Tag geregnet, sagt der Nomade Munkhbayar. Alle in Saikhan Ovoo sind glücklich und die Tiere werden endlich vom frischen Gras satt.

In Saikhan Ovoo Sum am Ongi FLuss

Am 24. Mai haben wir 120 km entfernt von Saikhan Ovoo in Guchin Us Sum der Uvurkhangai Provinz den Cloudbuster installiert.

In Guchin Us Sum bei der Eröffnung am Arguun Fluss

Am 26. Mai haben wir 140 km südlich entfernt in Bogd der Uvurkhangai Provinz den Cloudbuster installiert.

In Bogd Sum beim Fest der Cloudbusterinstallation mit den Einheimischen am Khovd Fluss

Am 2.Juni haben wir 900 km enternt von Ulaanbaatar nicht weit von der chinesichen Grenze in Gurvan Tes Sum der Südgobi Provinz installiert.

In Gurvan Tes Sum am Dund Fluss

Am 5. Jun haben wir 120 km südlich von Saikhan Ovoo in Mandal-Ovoo Sum der Südgobi Provinz installiert.

Der Nomade Munkhbayar freut sich beim ersten Regen nach der Installttion von Cloudbuster in Saikhan Ovoo
Regenmacher-Team: Leiter des Projekts Galtai Galsan und Techniker Ganbaatar Zezgee in der Wüste Gobi, die wir begrünnen werden

Wir bedanken uns Urs Wirths für seine Unterstüzung.

Reise-Anmeldungen für Sommer 2023

Folgende Reisen bieten wir an:
9.-30.Juli – Hauptreise im Altai bei Nomaden
30.Juli – 20.August – Reise in den Altai
25.September-10.Oktober – Adlerfestreise

18.Juni-3.Juli – Reittour ( Tagesritt 5-20 km) zur heiligen Quelle im Altai.
Anmeldungen unter: galtaikhuu@galsan.info
NEU:
Telefonisch per WhatsApp täglich von 14-15 Uhr MEZ
bitte speichern Sie diese Nummer im Kontakt (+97699095546) und dann können wir per online Videoanruf zu den Reisen Ihre Fragen beantworten.

Ein Doku von dem japanischen Fernsehen NHK von 2022 über den Yakkäse und der Nomaden im hohen Altai.

Unter den Link können Sie den Film anschauen.

https://www3.nhk.or.jp/nhkworld/en/ondemand/video/2022371/?fbclid=IwAR2ovFbe1kwVG1xmCgHfsQ0ut4vkw3vhbx4xd6Tf38U3HVckEDPV4HJPlRg


Ein Interview von Galtai Galsan bei Energie-Zukunft

hier der vollständige Artikel: https://www.energiezukunft.eu/meinung/nachgefragt/ich-denke-der-kohleausstieg-ist-machbar-fuer-die-mongolei/

Bäume für die Mongolei – Bäume für die Welt

Der Millionste-Baum wurde am 15.Oktober 2021 an der Prinzessin-Quelle bei Ulaanbaatar von Galsan und Galtai gepflanzt
Frau Zeren gewann Akkazien-Setzlinge beim Los-Spiel und will sie in ihrer Heimat, die Wüste Gobi, pflanzen.

Am 15.Oktober 2021 hat Galsan Tschinag und Galtai Galsan den Millionsten-Baum an die Prinzessin-Quelle gestiftet und dort gepflanzt. Somit wurde das große Ziel – „Eine Million Bäume für die Welt“ erreicht.
Wie alles begann: Vor 12 Jahren bemerkte Galsan Tschinag, dass in den letzten Jahrzehnten immer mehr Bäume «einfach verschwanden». Teilweise durch Feuerbrände, Umwelteinflüsse aber auch durch Raubbau an den Bäumen und Bereicherung von einigen Geschäftemachern. Er musste feststellen, dass so viele Menschen immer nur nehmen und haben wollen. Er wollte genau das Gegenteil, er wollte geben und schenken. So entstand eine Art Trotz und auch gleichzeitig Stolz in ihm: «Ich will Wälder erschaffen». Aus diesem Trotz wurde eine Vision und daraus dann eine Weisheit, weil Bäume länger leben als Menschen und einen direkten Bezug zum Klima und der Umwelt haben. Der Anfang war sehr, sehr schwer, er und seine Idee wurde belächelt – bis heute wurden 1 Million Bäume gepflanzt.

Galtai Galsan sitzt stolz vor dem Kiefer, den Millionsten Baum.


Wir verkünden stolz! Die grosse Zahl von 1 Million Bäume ist erreicht. Das wäre ohne Sie und Dich überhaupt nicht denkbar gewesen, denn so viele Menschen, vor allem im deutschsprachigen Europa haben durch ihre Spenden mitgeholfen, dass die Vision von Galsan Tschinag wahr geworden ist.

Wilma Brüggemann und
Galsan Tschinag

Danke an den „Förderverein Mongolei“ in Nürtingen, besonders an die Vorsitzende Frau Wilma Brüggemann und


Danke an den Verein „Open Hearts for Mongolia“ in der Schweiz, besonders an die Präsindentin Frau Barbara Simeon.


Anspruchsvolle Herbstpflanzung
Die Herbstpflanzung musste gut mit dem Wetterbericht koordiniert werden, weil es schon beträchtlich kalt ist, die Nächte haben bereits Bodenfrost und eine feine Schneedecke liegt an den Schattenorten. Bei der Prinzessinnenquelle wurden noch einmal 1500 Bäume gepflanzt. Ebenso an den anderen bekannten Orten wie Bayan Zürch, dem Ewigen Garten und auch in anderen Gebieten. Aber am Freitag, als der 1 Millionste Baum gepflanzt wurde, da schickte der Himmel Sonnenschein.
Die Galsan Tschinag Stiftung hat unter den vielen Helfern Lose verteilt und 1000 Setzlinge gespendet.
Orden für Umweltschutz


Vor wenigen Tagen hat Galsan Tschinag für die Galsan Tschinag Stiftung von der Umweltministerin Frau Urtnasan den «Arbeitsorden als führender Umweltschützer» erhalten für die grosse Leistung 1 Million Bäume gepflanzt zu haben. Diesen Orden teilt er mit allen Menschen, die Bäume gespendet haben und spricht seinen grossen Dank aus.
Von 1 Million zu 1 Milliarde
Der frisch gewählte Staatspräsident der Mongolei, Uchnaagiin Chürelsüch, hat sehr gut verstanden, was die Galsan Tschinag Stiftung für ein Bewusstsein in der Bevölkerung geschaffen hat und vor allem auch, wie Bäume Einfluss auf das Klima haben. Deshalb verkündete er stolz, dass die Mongolei 1 Milliarde Bäume pflanzen will in den nächsten 10 Jahren.

Bewusstsein für die Natur
Galsan Tschinags Vision und das Pflanzen der Bäume hat in der Mongolei ein neues Bewusstsein in der Bevölkerung geschaffen. Durch die Lebensweise der Mongolen, als Nomaden oder als Stadtbewohner, wusste die Bevölkerung nicht viel über Bäume und hatten auch keine Vorstellung davon, dass Bäume einen direkten Bezug zum Klima und der Umwelt haben. Heute wissen es sogar die Kinder. Es wurde Pionierarbeit geleistet.
Der namenlose Soldat als Einzelkämpfer und Volksmensch
Als Galsan Tschinag gefragt wurde, wie er sich fühlt, jetzt da 1 Million Bäume in der Mongolei gepflanzt sind, antwortete er: «Es gibt in vielen Ländern Denkmäler für den «namenlosen Soldaten» – so fühle ich mich. Weil der «namenlose Soldat» kein Einzelheld ist, sondern er identifiziert sich mit dem Volksmenschen. Jeder einzelne muss für sich selber kämpfen und gleichzeitig tut er es für alle, so lebt man menschenwürdig». Ich wurde längst zu einem Baum, sagt er mit einem Schmunzeln und meine Familie lebt in einem «Dschungel».
Galsan Tschinag und Sohn Galtaikhuu Galsan: Das Baumpflanz-Erfolgs-Duo
Ab dem ersten Visions-Gedanken war Galtaikhuu Galsan, stets an der Seite seines Vaters. Er hat in wenigen Jahren von Fachleuten alles über das Bäume pflanzen, die Sorten und die Aufzucht von Samen gelernt. Er hat auf Knien und mit den Händen in der Erde abertausende Setzlinge in die Erde gebracht und gehegt und gepflegt. Stets hat er das Gelernte an das Volk weitergegeben. Daraus erwuchs eine Institution und wenn es heute in der Mongolei um Bäume geht, wird im selben Atemzug die Galsan Tschinag Stiftung und Galtai genannt. Nach der Pflanzung des 1 Millionsten Baumes strahlt er: «Wir haben etwas ganz Grosses innerhalb der letzten 12 Jahren erreicht, so fühle ich mich. Dank der lieben Menschen, besonders aus Europa, konnten wir unser Ziel erreichen. Die wertvollste und grösste Gabe für Mutter Erde ist für uns Menschen, neue Bäume an sie zu schenken. Diese Bäume werden hunderte von Jahren für die Geister unseres blauen Planeten Glück bringen und gleichzeitig auch den tugendhaften Spendern. Ihnen gebührt unser Lob und unsere Bewunderung»

Herzlichen Dank an SIE – wie geht es weiter?
Galsan Tschinag und Galtai Galsan bedanken sich an allen Spendern und allen Menschen, die stets daran geglaubt haben, dass es möglich ist, 1 Million Bäume zu pflanzen.
In der Plan-Schmiede-Stube
Nachdem der 1 Millionste Baum gepflanzt war, hat Galtai ein wichtigen Treffen mit verschiedenen Umwelt-NGOs und dem Berater von Präsidenten organisiert und alle in die Baumschule im Hadat, am Steppenrand von UB eingeladen. Dort wurden Zukunftspläne geschmiedet und konkretisiert.

Ovoo-Ort der Ahnengeister

Der Sippen-Ovoo von Galsan Tschinags sollte auf Geheiss der Ahnengeister neu aufgeschichtet und hergerichtet werden. Mit kleinen Transportern wurden Steinplatten zum Ovoo gebracht. Viele helfende Hände haben gearbeitet und gewirkt.


Lesen Sie hier alles über die Bedeutung eines Ovoos für die Nomaden und die Zeromonien und die Feier.
Wer durch die Steppe, Täler und Berge der Mongolei fährt, kommt immer wieder an mehr oder weniger grossen «Steinhaufen» vorbei, die mit farbigen Hadaks (Gebetstücher) oder Stofffetzen, die als Wunschtücher gelten, geschmückt sind. Kein Mongole fährt an einem Ovoo vorbei, alle halten an und umrunden ihn drei Mal, dabei legen sie drei kleine Steine auf den Haufen und murmeln ein leises Gebet.

Was ist ein Ovoo und was ist die Bedeutung eines Ovoos für die Nomaden?

Im Frühjahr haben die Menschen mit Steinen oder Ästen Haufen an bestimmen Stellen aufgeschichtet, um den Weg, den Ort, die Grenze oder sogar eine mögliche Gefahr zu markieren.

Die frühzeitlichen Menschen haben auf das Holz Striche oder Bilder gemalt und daraus entstand die Schrift und aus dem Steinhaufen der Ovoo. Ovoo bedeutet Haufen.

Später haben die Schamanen an den Stellen, wo sie den Kontakt mit den Geistern des Ortes herstellten, einen Ovoo erstellt. Ausserdem glauben sie, dass Berge, Flüsse, Pflanzen,Tiere, Wälder, also alles in der Natur, einen Besitzer oder Eigner hat und diese leben in Ovoos.

Wer sich mit und in der Natur unangemessen verhält, der erzürnt dessen Besitzer oder Eigner und dadurch entstehen Naturkatastrophen wie der Dsud, das Sterben von Vieh und Tieren und Krankheiten kommen über das Land. Daher haben die Menschen an erhöhten Stellen Ovoos eingerichtet und die Auslese ihrer Gaben wie Milchprodukte, gekochtes Fleisch, Milchschnaps usw. wurden dort geopfert, um in der Obhut der Geister in Frieden und in Glück leben zu können. Heute werden in der Mongolei 10 grosse Ovoos über das Land verteilt alle 4 Jahre staatlich geehrt.

Viele Sippen oder Familien pflegen auch einen Familien-Ovoo. So wie die Sippe von Galsan Tschinag. Hoch über dem heiligen Schwarzen See der Tuwiner im Kharagana-Tal steht ein prächtiger Ovoo, der sehr bedeutend für die Tuwa Nomaden ist. Jeder, ob Mann, Frau oder Kind sollte mindestens einmal im Jahr dorthin gehen, seinen Kopf vor den Ahnengeistern verneigen und ein Dankesgebet sprechen.
Der Neuaufbau und die Zeromonien

Dieser Ovoo wurde vom Grossvater von Galsan Tschinag auf Geheiss einer Schamanin errichtet. Der ehrwürdige Daamal hatte fünf eigene Kinder und adoptierte 20 Waisenkinder, für die er sorgte. Der Grossvater mit Namen Hylban war bekannt für seine Grosszügigkeit und viele Menschen bekamen von ihm Rat und Unterstützung. Deshalb bekam er den Namen Daamal, was so viel wie «Häuptling» heisst. Als Hylban eines Tages vom weiten Ritt müde wurde, stieg er vom Pferd ab und legte sich auf die Steppenerde um sich auszuruhen. Im Traum sah er viele Kinder mit einem grünen Deel, die um ihn herumtantzen, sangen und spielten. Als er diesen Traum seiner Schamanin erzählte, forderte sie ihn auf, an dieser Stelle einen Ovoo zu errichten und etwas weiter unten am Berg bei einem grossen weissen Stein ein grosses Fest für die Bevölkerung auszurichten. Der Traum hatte bedeutet, dass seine Sippe und sein Volk noch grösser werden wird und dies eine heilige Stätte für die Menschen werden soll. Dieser Ovoo wird bis zum heutigen Tag gehegt und gepflegt und von den Tuwa Nomaden verehrt.

Es musste der 13. Juni sein für die grosse Ovoo Einweihung nach dem Herrichten und Aufschichten der Steine, das sagte der Mondkalender und die Geister der Schamanen. Das Volk kam und hat nach den Vorgaben der Schamanen und der Ahnengeister den Ovoo noch viel grösser und ehrenhafter gestaltet.

Galsan Tschinag und Sohn Galtai konnten wegen Corona-Richtlinien die Stadt UB nicht verlassen und so mussten sie alles aus der Ferne organisieren, instruieren und begleiten. Die Tuwa Schamanin Bambar wirkte als Botschafterin vor Ort und leitete die Rituale und der Neffe von Galsan, Enkhbayar war um die Organisation besorgt. Die beiden wirkten stellvertretend für Galsan und Galtai, waren deren verlängerter Arm und Geist.

Der Ovoo bekam die Form einer Jurte, weil in der mongolischen Welt die runde Form sehr wichtig und wertvoll ist. Als oberste Schicht wurden weisse Steine platziert. Dies, weil weiss eine sehr bedeutende Farbe in der Nomadenwelt ist. Weiss sind alle Speisen, die von den Tieren kommen und somit sind sie das höchste Gut der Nomaden und sehr wertvoll.

Zusätzlich wurde im Ovoo ein Weiden-Ast festgemacht damit dort kleine bunte Stofffetzen, als Wunsch-Tüchlein angebunden werden können.

In 13 Schritt Entfernung um den Ovoo wurden 13 kleinere Steinhaufen platziert als Opferstellen, genannt Räucher-Augen. In neun Schritt Entfernung wurde ein grosser Steintisch aufgestellt, dort können Besucher sitzen und auch die Geister finden ihren Platz am Tisch. So besagte der Plan der Geister zum Herrichten des Ovoos.

Jede Familie hat an den 13 Opferstellen, Milchprodukte, Milchschnaps, Schafsbrust und andere Opfergaben hingelegt. Die Obolusse werden über das Feuer transformiert und finden so den Weg in die andere Welt um die Ahnen- und Naturgeister zu erreichen, so glauben die Nomaden, die tief in ihrem Naturglauben verwurzelt sind. An diesem bedeutenden Tag wurde auch ein Pferd zu Ehren des Ovoos «heilig gesprochen». Das heisst, dass die Geister des Ovoos und die des Pferdes verbunden sind und die Geister das Pferd unter Obhut nehmen. Dem Pferd wurden blaue Bänder in die Mähne gebunden und es wurde im reinigenden Wachholderrauch um den Ovoo geführt. Dieses Pferd wurde danach in die Steppe freigelassen und es wird bis zum Lebensende von niemanden geritten und es darf am Ende so sterben, wie die Natur es will ohne Beeinflussung durch den Menschen.
Zum Abschluss der Ovoo Einweihung wurde im Tal ein grosses Fest gefeiert. Selbstverständlich mit den drei mongolischen Nationalsportarten, Ringkampf, Pferderennen und Bogenschiessen. Es wurde Fleisch und Milchtee gekocht und alle wurden reichlich mit den Köstlichkeiten versorgt. Jedes Kind bekam ein kleines Geschenk.
Jeder Nomade hat etwas dazu beitragen. Lange sassen sie zusammen, erzählten alte Familien- und Ovoogeschichten und jeder war zufrieden, stolz und glücklich an diesem besonderen Tag.